AfD-Fraktion Siegen richtet Sorgentelefon ein – Hilfe für Bürger in Not nach Thüringer Vorbild
Die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Siegen richtet ein Sorgentelefon ein.
Damit folgt sie dem erfolgreichen Vorbild der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag und bietet betroffenen Bürgerinnen und Bürgern konkrete, unbürokratische Unterstützung in schwierigen Lebenslagen.
„Viele Menschen in Siegen geraten durch explodierende Energiekosten, drohende Strom-, Wasser- oder Gassperren oder den undurchschaubaren Behörden-Dschungel in existenzielle Not. Der Staat und die etablierten Parteien lassen sie im Stich. Wir von der AfD-Fraktion sagen: Wir hören zu und helfen, wo Hilfe gebraucht wird!“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Roland Steffe.
Das Sorgentelefon richtet sich ausdrücklich an Personen mit finanziellen Sorgen, Problemen bei Behördenkontakten, oder drohenden Versorgungssperren. Ehrenamtliche Helfer der AfD-Fraktion bieten praktische Unterstützung an – etwa bei der Vorbereitung von Anträgen, der Begleitung zu Behördengängen , z.B. auch wenn es um Angelegenheiten der Jugendhilfe und des Jugendamtes geht, oder der Suche nach konkreten Lösungswegen.
Wichtig: Es handelt sich nicht um eine Rechtsberatung. Die Mitarbeiter des Sorgentelefons geben keinen juristischen Rat und stellen keine Anwälte. Sie unterstützen jedoch dabei, den Überblick zu behalten und den richtigen Weg durch die Bürokratie zu finden und unterstützen erforderlichen falls auch bei Verhandlungen mit Behörden.
„Eine helfende Hand kann der Anfang sein. Wir stehen an der Seite der Siegener Bürger, die von der verfehlten Energie- und Sozialpolitik der Ampel-Regierung und der GroKo im Land besonders hart getroffen werden“, so Steffe weiter.
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